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Christdemokraten besuchen „Amerikanische Siedlung“ und freuen sich über
Fortschritte – Dietz: „Armin Häuser hat von Anfang an richtig gelegen“
[15.02.11]
Auf dem Gelände der ehemaligen amerikanischen Siedlung wird kräftig
gebaut! Einen Überblick über die Fortschritte im aktuellen
Bauentwicklungsgebiet der Stadt machten sich CDU-Kommunalpolitiker bei
einem Rundgang mit CDU-Bürgermeisterkandidat Armin Häuser.
Fraktionsvorsitzender Klaus Dietz, MdL, nutzte die Gelegenheit, dem Ersten
Stadtrat Lob und Anerkennung auszusprechen: „Armin Häuser hat hervorragend
verhandelt und als Einziger von vornherein den Weitblick besessen, den
Totalabriss der US-Wohnblocks zu fordern. Letztlich behielt er in allen
Dingen Recht, denn die Wohnungsbaugesellschaft hat trotz Finanzkrise Kauf,
Erschließung und Vermarktung des Geländes erfolgreich gemeistert“, betonte
Dietz.
Besonders erfreut zeigten sich die Christdemokraten darüber, dass dank
Häusers Geschick und Hartnäckigkeit schließlich auch das Eckgrundstück
Frankfurter Straße / Lee Boulevard erworben werden konnte. „Hier wird es
Platz geben für einen Nahversorger. Dies ergänzt die quartiernahe
Infrastruktur mit dem Bildungscampus aus Kindertagesstätte, Grundschule
und Musikschule hervorragend“, erklärte Armin Häuser.
In vieler Hinsicht ist das neue Baugebiet hervorragend situiert. Die B 3
ist nicht weit, der große Park liegt direkt gegenüber, die Innenstadt ist
durch den Park in 15 bis 20 Minuten zu erreichen. „Es ist kaum
verwunderlich, dass die 139 Grundstücke innerhalb kürzester Zeit verkauft
werden konnten“, meinte Klaus Dietz. 62.000 Quadratmeter Bauland sind auf
dem insgesamt 8,2 Hektar großen Gelände ausgewiesen. Letztlich werden hier
250 Wohneinheiten für etwa 500 Einwohner entstehen; neben den Ein- bis
Zweifamilienhäusern im westlichen Teil sind am östlichen Rand des Gevierts
mehrere Wohnblocks geplant. 18 Millionen Euro hatte die
Wohnungsbaugesellschaft in Kauf und Erschließung des Geländes investiert.
Nicht nur die Wohnungsbaugesellschaft hat nach Armin Häusers Angaben auf
dem Gelände „einen guten Job gemacht“. Wie der Erste Stadtrat den
CDU-Politikern erläuterte, engagieren sich auch die Stadtwerke hier: Sie
haben mit der Glasfaserversorgung (auch Breitband genannt) des Gebiets ein
Pilotprojekt begonnen. „Für die Stadtwerke könnte das neben den Sparten
Contracting und Erneuerbare Energien ein weiteres zusätzliches Standbein
werden und ihre Unabhängigkeit im hart umkämpften Energiemarkt dauerhaft
sichern helfen“, erklärte Häuser. Auch hierfür gab es einhelliges Lob vom
Fraktionsvorsitzenden: Häuser habe bei den Stadtwerken nach den
Erneuerbaren Energien mit der Glasverkabelung ein weiteres
zukunftsträchtiges Geschäftsfeld initiiert, hob Klaus Dietz hervor.
Der Rundgang durch das Baugebiet bescherte den Christdemokraten eine
weitere Erkenntnis: „Auch bei seinem Eintreten für eine zügige Entwicklung
des Hemplers hat Armin Häuser richtig gelegen und sich glücklicherweise
gegen manche Widerstände auch durchgesetzt“, betonte Dietz und meinte
abschließend. „Die sehr gute Vermarktung des Baugebiets ‚Amerikanische
Siedlung’ macht die von Häuser initiierte Erschließung des Hempler-Gebiets
geradezu zwingend erforderlich!“
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Gemeinsam mit CDU-Bürgermeisterkandidat
Armin Häuser (3.v.r.)
erkundeten Bad Nauheimer CDU-Politiker das Baugebiet
„Amerikanische Siedlung“. |
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